MATCH.REPORT U15: Starker Auftritt der Zebras in Hamburg – 31:27-Auswärtssieg
Zweiter Auswärtssieg der Saison in Hamburg
Die mJC des THW Kiel hat in der Regionalliga Nord einen wichtigen Auswärtssieg gefeiert. Mit 31:27 (20:16) setzten sich die Zebras beim Handball Sport Verein Hamburg durch und zeigten dabei von Beginn an viel Biss, Leidenschaft und Spielfreude. Besonders bemerkenswert: An der Seitenlinie vertrat Hendrik Hell (Trainer U17) den krankheitsbedingt fehlenden Coach Jan Eckert – und die Jungs gaben alles für ihren Trainer zu Hause.
Schon die Anfangsminuten gehörten den Kielern:
Constantin Bodendörfer eröffnete den Torreigen, Levi Szilágyi legte nach – schnell hieß es 3:0 aus Sicht der Zebras. Auch als Hamburg ins Spiel fand, behielt der THW die Kontrolle. Über eine aggressive Abwehr und druckvolles Angriffsspiel setzten sich die Kieler ab. Zur Pause leuchtete ein verdientes 20:16 auf der Anzeigetafel.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der THW konsequent.
Immer wieder war es Levi Szilágyi (7 Tore), der aus dem Rückraum einnetzte, während Eric Streich (5), Paul Seckler (6) und Leevi John (5) die Hamburger Abwehrreihe vor ständige Probleme stellten. Im Tor zeigte Johan Kloss wichtige Paraden, die halfen, den Vorsprung zu sichern. Hamburg kämpfte sich zwar noch einmal heran, doch die Zebras blieben cool und entschieden die Partie mit einem sicheren 31:27 für sich.
Stimme aus der Zebraherde
„Die Jungs haben heute wirklich alles rausgehauen. Es war ein Sieg, der vor allem durch Einsatz, Teamgeist und Wille verdient war – und sicher auch ein Geschenk an Jan“, resümierte Trainer Hendrik Hell nach der Schlusssirene.
Denn wer alleine arbeitet, addiert – wer im Team arbeitet, multipliziert.
Mit diesem Erfolg bleibt die mJC des THW Kiel in der Spitzengruppe der Regionalliga und hat gezeigt: Auf die Zebras ist Verlass – egal, wer an der Seitenlinie steht!
Das nächste Heimspiel steht schon am kommenden Samstag an:
Um 15.30 Uhr trifft unser U15-Team in der Edgar-Meschgat-Halle auf den VfL Lübeck-Schwartau. Wir hoffen, bis dahin wieder mit unserem Jan an der Seitenlinie antreten zu können.



